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Die Schlei-Ein Fjord zum Verlieben


Die Schlei ist ein Meeresarm der Ostsee in Schleswig-Holstein,
der die beiden schleswigschen Landschaften Angeln und Schwansen trennt
.




Die Schlei erstreckt sich mit einer Länge von 42 km von Schleimünde über Kappeln und Arnis bis zur Stadt Schleswig durch das Schleswig-Holsteinische Hügelland und trennt dabei die Landesteile Angeln und Schwansen. Sie hat eine durchschnittliche Breite von 1,3 km und eine durchschnittliche Tiefe von 3 m. Daraus errechnet sich eine Wasserfläche von 54,6 km² und ein Volumen von 163,8 Millionen m³. Das Wasser der Schlei ist Brackwasser, der Salzgehalt nimmt von Schleimünde (1,8 %) bis Schleswig (0,8-0,4 %)immer weiter ab. Der Hauptzufluss der Schlei ist die Füsinger Au (vorher auch Loiter Au), die bei Winningmay in die Schlei mündet.

Am breitesten ist die Schlei zwischen Missunde und Schleswig, dort befinden sich die beliebten Segel- und Ruderreviere Große Breite (bis zu 4,2 km breit) und Kleine Breite (bis zu 2,1 km breit), die durch die Stexwiger Enge (280 m breit) getrennt sind.

Der Burgsee (mit Schloss Gottorf auf der Schlossinsel) war einst der am weitesten landeinwärts gelegene Teil der Schlei, wurde aber 1582 von Herzog Adolf I. durch den heute auf rund 28 Meter verbreiterten und knapp 100 Meter langen Gottorfer Damm von der Schlei abgetrennt.

Vor Schleswig liegt die 1,8 Hektar große Möweninsel, etwas weiter östlich in der Großen Breite die unter Naturschutz stehende Insel Hestholm. Weitere Inseln in der Schlei sind Kieholm und Flintholm; die heutige Halbinsel Lotseninsel liegt bei Schleimünde. An der Schlei befinden sich viele naturbelassene Buchten. Links und rechts haben sich seeähnliche Erweiterungen, sogenannte Noore, gebildet, die mit der Schlei in Verbindung stehen

Die Schlei ist ein beliebtes Segelrevier. Die teilweise touristisch geprägte Schleiregion ist ein wichtiges Naherholungsgebiet
für die nahe Landeshauptstadt Kiel und die Großstadt Hamburg, insbesondere seit dem Bau der Autobahn A7. Am Ausgang der Schlei zur offenen Ostsee liegt die unbewohnte Lotseninsel Schleimünde, mit einem kleinen Nothafen für Yachten, der Kneipe Giftbude und einem Leuchtturm an der Spitze.

 
Schleimünde, der Leuchtturm und die Zufahrt zur Ostsee



Als Schleimünde wird die heutige Lotseninsel bezeichnet, die die Schlei von der Ostsee trennt.
Schleimünde ist Standort eines Leuchtturms und eines kleinen Nothafens für Sportboote. Sie gehört zum Kreis Schleswig-Flensburg.

Zum 14,3 Meter hohen Leuchtturm (aus dem Jahr 1871) am Südende der Insel führt ein Damm. Etwas weiter nördlich hiervon liegt drei Meter über dem Wasser das Lotsenhaus. Das Lotsenhaus wird nun als Tagungshaus für Seminare genutzt. Am Nothafen für Sportboote gibt es eine kleine Gastwirtschaft, „die Giftbude“.

Die Schleiregion war in der vom ZDF gedrehten TV Serie "Der Landarzt", von 1986 bis 2012 Film-Kulisse, besonders die Stadt Kappeln an der Schlei in der Landarztkneipe, dem Hotel Aurora, in der Serie bekannt unter Deekelsen. Des Weiteren in der Serie zu sehen, die Praxis des Doktors in Lindauhof und das Hotel mit der Mühle von Mark Bohm in Westerholz.
Der Kräuter Doktor Hinnerksen lebte auf dem Hof der Familie Bartels in Wagersrott




Quelle: Wikipedia
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Leuchtturm Schleimünde

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